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An Tagen wie diesen

Ein bisschen Demut dürften unsere gewählten Politiker schon an den Tag legen, wenn sie uns in unseren Grundrechten so beschneiden wie in diesen Tagen. Was soll man von einer Demokratie halten, die sich wie eine Diktatur gebärdet, ohne eine klare Richtung vorzugeben? 
Und von Medien, die sich wie Staatsmedien aufführen und die bezüglich des Corona-Virus immer dieselbe Ideologie verbreiten?
Kritische Stimmen von Fachleuten zur Kontaktsperre und den Ausgangsbeschränkungen werden nahezu totgeschwiegen. Das Szenario der Angst soll am Leben gehalten werden und das Volk duckt sich. 
Dabei hat die Politik die jetzigen Schwierigkeiten erst herbei geführt.
Zu spät wurde die Einreise von Ausländern unterbunden. Jahrelang hat man das Gesundheitssystem kaputt gespart. Jetzt fehlen Schutzkleidung und Atemschutzmasken für Ärzte und Pfleger. In Pflegeheimen werden Coronatests nicht durchgeführt, weil es nicht im Budget drin ist. 
Auch deshalb tut man wahrscheinlich so, als ob auch jüngere Menschen und Menschen ohne Vorerkrankung und -vorbelastung an Corona sterben könnten.
Die Todesfallzahlen differenzieren ja auch nicht. Virologen sagen zudem, wenn sie nicht im Auftrag der Regierung sprechen, dass die Coronaviren allein nicht tödlich sind. Die Zahl der Infizierten sagt im Fall von Corona gar nichts. Wenn mehr getestet wird, dann steigt logischerweise auch die Zahl der Infizierten. Die Vergleichszahlen fehlen jedoch in der öffentlichen Verbreitung. Auch so kann man mit einer Statistik Meinung machen.
Die Regierung vertuscht nun ihr Versagen, indem sie uns ein entschlossener Handeln auf unsere Kosten vorspielt. 
Diese Pandemie kommt und geht unabhängig von den Maßnahmen, die uns die Politik aufzwingt. 
Statt alle Bürger einzusperren, wäre es ratsamer gewesen, die zu schützen, die gefährdet sind: die alten und kranken Menschen. 
Es ist aber ein Skandal, dass schwer kranke und sterbende Menschen keinen Besuch ihren nächsten Angehörigen erhalten dürfen.
Man darf sich auch fragen, woher der Staat das Geld für seinen großzügigen Rettungsschirm nehmen will, den er dank des Lahmlegens der Wirtschaft versprochen hat. Bisher war kein Geld da, um die marode Infrastruktur und die Schulen auf Vordermann zu bringen. Schon macht die Forderung nach einem Corona-Soli die Runde. 
Die Frage der Stunde ist: wie viele Skandale braucht es eigentlich noch, bis diese wahlkaempfende GroKo aus dem Amt gejagt wird?

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