Eigene Gedanken scheinen in einer Zeit verpönt, in der z.b. auf Facebook nur noch Sprüche und Lebensweisheiten gelikt werden und Foodwatch auf ganz andere Art praktiziert wird, als es der Name der Organisation vermuten lässt.
Da passt die Äusserung einer filmenden Gafferin eines Unfalls ins Bild. Wer nicht darüber nach denkt, was er da gleich ins asoziale Netz stellt, dem ist es natürlich egal, wessen Menschenwürde er verletzt.
In unserem Ort ist sonst nichts los, da kann man doch das mal filmen, so die Gafferin.
Gesichter, Augen und Lachen, Gedanken wachen, vergangen und nicht vergessen. Warum nur? Nicht zu ermessen.
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